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Die Lust am Atmen 

Es riecht gut. Essensdunst in der Küche, Wasser-dampf im Bad,
unangenehme Gerüche im WC gehen als Abluft ins Freie.

Weniger Schadstoffe. Tabakrauch im Wohnzimmer,
Putzchemikalien, usdünstungen aus Farben, Klebstoffen, Möbeln,
Teppichen werden laufend abgesaugt.

24 Stunden lang. Auch nachts. Frische Luft auch beim Schlafen.
Oder bei Abwesenheit.

Allergiefreie Zone. Für Allergiker können Pollenfilter eingebaut werden.

Leise, leise. Die Lärmbelästigung wird stark vermindert,
da trotz geschlossener Fenster gelüftet werden kann.

Sauberes Wohnen. Schmutz und Staub werden durch spezielle
Filter zurückgehalten und gelangen nicht mehr in die Wohnräume.

Weg mit zuviel Feuchte. Feuchtigkeit vom Baden und Kochen,
aber auch die Restfeuchte vom Baukörper werden durch den Luftwechsel
ins Freie abtransportiert. Feuchteschäden und Schimmelpilze
werden daher vermieden.

Keine Insekten. Insekten bleiben draußen, sie haben beim
Filter keine Chance.

Kein Geld zum Fenster raus. Wärme aus der verbrauchten Luft
wird wieder verwendet.Gute Lüftungsanlagen sparen wesentlich
mehr Heizenergie als sie Strom benötigen.

und so funktioniert´s
Ventilatoren saugen Außenluft an und leiten sie in das Zentralgerät.
Der Wärmetauscher entnimmt der abgesaugten Abluft die Wärme
und führt sie der frischen Luft zu. Es wird erwärmte Frischluft
in die Wohnräume geleitet.
Verbrauchte Raumluft wird aus Küche, Bad und WC abgesaugt
und in den Wärmetauscher eingebraucht ohne sich mit der Zuluft
zu vermischen. Die abgekühlte Abluft verlässt das Gebäude.

 

Bilder

Eine richtig ausgelegte Lüftungsanlage hört man kaum und spürt man vor allem nicht.

 

Zu jeder Jahreszeit die optimalen Temperaturen

 

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