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Wärmstens zu empfehlen

Ähnlich wie Pelletsheizungen zeichnen sich Hackschnitzelheizungen durch geringe Betriebskosten aus. Die gleichfalls hohe Umweltverträglichkeit kommt davon, dass bei der Verbrennung nur die Menge an CO2 freigesetzt wird, die beim Wachstum des Holzes eingelagert wurde. 

Für das Heizen mit Hackgut muss kein einziger Baum extra gefällt werden und es ist krisensicher, da jedes Jahr ein Drittel mehr Holz nachwächst als wir verbrauchen. Sturmgeschädigtes Holz sowie Äste sind für die Verarbeitung zu Hackgut ebenso geeignet wie Schwarten und Abfälle von Zimmereien und Schreinereien.

Brennstoff Hackschnitzel
Bestehen aus maschinell zerkleinertem Holz verschiedener Größenordnung. Wesentliche Qualitätskriterien sind neben der Schüttdichte (Gewicht) die Stückgröße und der Wassergehalt.
Der Wassergehalt hängt von der Holzart bzw. dem Zeitpunkt der Erzeugung ab.
Er bestimmt den Wert und die Lagerfähigkeit des Brennstoffs.

Die Qualität von Hackgut wird in der Önorm M 7133 geregelt.
Rohmaterial sind Hackschnitzel aus Sägenebenprodukten, die meist einen sehr hohen Wassergehalt aufweisen oder Waldhackschnitzel aus forstlicher Produktion.
Häufig erfolgt auch eine Mischung beider Sorten.

Lagerung
Holzbrennstoffe können entweder im bestehenden Gebäude in einem Raum nahe dem Kesselraum oder in Lagereinrichtungen außerhalb des Gebäudes – wie Silos oder überdachte Lagerstätten – gelagert werden. Von dort wird der Brennstoff über Förderschnecken oder Schubstangen zum Kessel transportiert. 

Die Größe des Lagerraums hängt vom Brennstoff-Mindestvorrat ab, wobei die Häufigkeit der Brennstoffanlieferung entscheidend ist.


 
 
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